



Von Playa Quemada zu Fuß zu den Papagayo-
Lanzarote-
Baden im Januar, im Meer: „Nee, nichts für mich“.
„Aber wir sind auf den Kanaren.“
„Nicht weit vom Äquator.“
„Nebenan liegt Afrika“
„Die Nordsee ist im Sommer nicht so warm, wie hier der Atlantik im Januar.“
„Mir doch egal, ich will nicht -
„Du bist ja bekloppt, von Playa Quemada bis zu den Papagayos dauert zu Fuß acht Stunden.“
„Aber mindestens drei.“
Man ist ja Planer. Deshalb werden erstmal die Geschäfte des Vertrauens (diverse Asiaten
in Puerto del Carmen, der Supermarkt in Puerto Calero und der REWE in Macher) nach
einschlägiger Literatur, oder wenigstens Wanderkarten, abgesucht. Keines der Angebote
zeigt mehr als die Autovermietungs-
Na gut. Wozu braucht man eine Karte, es geht sowieso immer am Meer entlang, und bis zum Barranco de la Casia war ich vorher schon mal. Ist ja fast der halbe Weg.
Also, los geht’s.
Von Playa Quemada aus geht es am Strand entlang zur zweiten Bucht. Von dort aus,
über den Serpentinen-
Bei Hochwasser ist die zweite Bucht nicht erreichbar und der Weg führt über den Berg neben dem Schild „Monumento Natural“ zum Barranco de la Higuere.
Es ist zum Teil eine Wegkennzeichnung vorhanden, deren Sinn ich aber nicht ergründen
konnte. Ich gehe davon aus, dass die Wege über Femés gekennzeichnet sind. Da wollte
ich aber nicht hin. Ich habe mich auf dem ersten Teil der Strecke am Meer und an
den reichlich vorhandenen Stein-
Blick zurück auf Playa Quemada Richtung Barranco de la Hyguere
Am Barranco de la Hyguere befindet sich das bei Google-
Der Pfeil ist ca. 100m lang und recht beeindruckend.
Hier ein paar Links dazu:
http://grenzwissenschaft-
http://www.paraportal.at/showthread.php?144-
Nach ca. einer ¾ Stunde erreicht man den Barranco de la Hyguere .
Oberhalb der Ruine ist der Weg Richtung Barranco de la Casia zu erkennen.
Der Barranco de la Casia wird nach ca. 1 ¼ Stunden erreicht.
Auf der Südwestseite befindet sich ein angelegter Garten, eine Sammlung von Strandgut
und sonstigem Nippes sowie jede Menge „Wir-
Auch Urnen sollen sich hier befinden. Dieser Ort soll bereits bei den Guanchen eine Kultstätte gewesen sein.
Zwischen dem Barranco de la Casia und der nächsten Bucht, dem Barranco de los Dises
kann man sich lediglich an den Stein-
Nach ca. ¼ Stunde fällt es wieder steil ab zum Barranco de los Dises. Hier werden leichte Kletterkünste erforderlich. Eine alpine Ausbildung tut aber nicht Not.
Die beiden hintereinander liegenden Buchten Barranco de los Dises und Barranco Parrado laden zu einer Pause mit einem Bad im Meer ein (auch im Januar). Die Buchten sind nach 2 ¼ Stunden erreicht und die halbe Wegstrecke ist zurückgelegt.
Wer nicht zu den Papagayo-
Weiter geht’s Richtung Papagayos.
Man geht den Barranco Parrado landeinwärts bis auf der linken Seite ein Pfad abzweigt.
Auf der Hochebene trifft man auf einen befahrbaren Weg der bis zu den Papagayo-
Die zweite Hälfte des Weges zeigt sich nicht mehr so abwechslungsreich wie die erste Hälfte bis zum Barraco Parrado. Es geht bergauf und bergab durch die lanzarotenische Schotterwüste. Fast medidativ.
Nach ca. 4 ½ Stunden sind die Papagayo-